Gedichte und Texte

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Tränen der Hoffnung

Meine Tränen
siehst Du nicht,
nur den leeren Platz
neben Dir
auf dem Weg,
den wir immer gemeinsam
gegangen sind.

Ich hab mich seit damals
nicht mehr so wohl gefühlt
wie mit Dir
und das
ist nur ein Teil des Bitteren
auf dem Weg,
die Liebe in meinem Herzen
zu befreien
und neues Unglück zu verhindern.

Ich mag die Hoffnung nicht aufgeben,
daß es irgendwann
gut weitergeht,
auch für die,
die mutig aufgebrochen sind
so wie ich.

Seit ich gegangen bin damals,
sind die Träume vom Leben
noch mehr von Albträumen überschattet
wie früher.
Orakel und Trauma
sind meine engsten Weggefährten
und eine Frau in weiter Ferne,
mit der ich mich
verbunden fühle
in tiefer Herzliebe.

Die Verwirrung
könnte kaum größer sein,
nur meine Tränen
geben immer wieder Hoffnung,
daß alle Pfade, denen wir
ehrlichen Herzens folgen,
eines Tages
unsere Menschlichkeit
und Liebe
auf neue, gute Wege
führen wird.

Mein Lachen
hörst Du dann
vielleicht nicht mehr,
aber ich weiß,
daß ein Regenbogen
an Deinem Himmel
strahlen wird,
über dem Weg,
den wir immer gemeinsam
gegangen sind.

© Bernd Suriel Casel 22.01.2010

Rubrik - Repräsentative Begriffe:
Liebe, Beziehung,

Keywords - Repräsentative Begriffe:
Trennung, dunkle Saat, Schicksal, frühere Leben,

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