Trink-Wasseraktivierung

Passive Systeme zur Aktivierung von Wasser 

Das "Schaufenster" oder "Zoo-Prinzip" - "Wasser-KINO"

Mit der Übertragung von Informationen wird hier versucht die Schwingung des Wassers zu erhöhen.

Im Gegensatz zu den aktiven Systemen wird Wasser bei passiven Systemen wie ein Besucherstrom im Zoo, quasi an den Aquarien vorbeigeleitet, um es auf die eine oder andere Weise an sein Wasser-Sein zu erinnern. Weißt Du noch...?

Durch diese "Inspiration" mit dem Anblick von "schönem" und "gesundem" Wasser oder anderen Nettigkeiten wie Edelsteinmischungen u.a. wird eine Feldveränderung induziert. Das Wasser muß hier vereinfacht gesagt, die Energie aufwenden "hin zu gucken" und "nach zudenken". Häufig ist es wie der Zoobesucher nachher erschöpfter, als vor dem Besuch. Kurzzeitig können aber auch mit dem "Schaufenster-Prinzip" belebende Effekte erzielt werden - ähnlich der Freude, wenn wir ein besonders schönes Stück entdecken.

Was bedeutet kurzzeitig? Welche Nachteile hat das?
Alle, nach meiner Definition passiven Wasseraktivierungs-Systeme haben heute noch ein sehr großes und ernst zu nehmendes Problem.

Egal wie und egal von wem das System "aufgeladen" ist, die Energie muß sich nach den Gesetzen der Physik verbrauchen. Egal wie edel das Holz und wie speziell auch immer Edelsteinmischungen oder ähnliches sein mögen! Anderes zu behaupten ist unlauter, anderes zu glauben Wunschdenken und Leichtsinn. Der Faktor Zeit spielt hier eine elementare Rolle, die meistens von entsprechenden Herstellern und Anbietern verschwiegen oder verharmlost wird. Irgendwann ist die "Batterie" leer! Das System wird unbrauchbar und leider oft zum "Negativstrahler", worin die größte Gefahr für Sie als Verbraucher liegt.

Natürlich liegt dies auch an den baulichen und finanziellen Begrenzungen. Je größer ein passives Wasseraktivierungs-System dimensioniert werden kann, desto länger funktioniert natürlich auch der "Batterie-Effekt". Doch wer kann schon ein kleines Edelsteinbergwerk um eine Wasserleitung bauen und bezahlen?

Zur Vollständigkeit: Ein Dauermagnet ist keine ernst zu nehmende Aktivierung.

Merke: Passive Systeme zur Aktivierung von Trinkwasser arbeiten nur nach dem Prinzip der Informationsübertragung. Durch den „Batterie-Effekt“ findet nach den Gesetzten der Physik „Entladung“ und „Erschöpfung“ statt. Es besteht die Gefahr, daß die Systeme „umkippen“ und zum "Negativstrahler" werden.

Das Zeitfenster liegt dafür, je nach System und Nutzung, zw. 6-24 Monaten.
Wenn Hersteller einen Prüfservice anbieten, sollten Sie den Nutzen.

Hinweis: Begegnen Sie Wundern der Zukunft ruhig offen, bleiben Sie aber bitte bei diesen Systemen skeptisch. Nehmen Sie die Notwendigkeit regelmäßiger Prüfungen bitte ernst. Zögern Sie nicht, "defekte" Systeme sofort zu entfernen!

Können Sie als Kunde die Funktion der Wasseraktivierung selber überprüfen?
Ja. Allgemein gültige Methoden dazu werden im nächsten Abschnitt erläutert.

 

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